Blackjack gilt gegenwärtig als das mit Abstand beliebteste Kartenspiel in unzählbaren Casinos in Amerika und Europa. Man weiß sehr wenig darüber, wie und wo es entstand. Angeblich stamme es von dem in Franreich an Casinotischen gespielten „Vingt-et-Un“, was übersetzt 21 heißt, ab. Es gibt viele Variationen von Blackjack wie etwa das Double-Deck Blackjack, das Single-Deck Blackjack, der Blackjack Swap, das European Blackjack und natürlich das auch Vegas Blackjack. Jedes dieser Arten hat seine eigenen Besonderheiten im Regelsystem, wie es gespielt wird.
Online Blackjack entspricht hinsichtlich der Spielregeln im Wesentlichen dem eigentlichen traditionellen Blackjack Spiel. Der wesentliche Unterschied ist, dass man hierbei gemütlich in seinem Zuhause gegen den Computer als einzigen Dealer, den man auch Croupier nennt, spielt.
Ziel des Spielers ist es, ohne dabei über die 21 zu gelangen, die „höchst mögliche Hand“ zu erzielen bzw. eine möglichst große Kartensumme zu erreichen. Kommt man aber über die 21, dann hat man verloren oder anders gesagt: man ist „busted“ – wie es beim Roulette heißt.
Mit vier Kartenstapeln aus 52 Karten wird Blackjack gespielt.
Die Karten haben ein Punkteverteilung wie folgt: Das Ass kann man nach eigener Wahl als einen oder als elf Punkte zählen. Könige wie auch Damen oder Buben, also alle Kopfkarten, haben einen Wert von zehn Punkten. Die anderen Nummernkarten, worunter sämtliche Karten zwischen zwei und neu zu verstehen sind, besitzen ihre üblichen Zahlenpunkte von zwei bis neun. Welche Farbe die gespielte Karte besitzt, spielt keine Rolle.
Sobald Der Wert Ihrer Karten über 21 liegt, ist man busted – und das ist der Fall unabhängig davon, ob die Karten des Croupiers ebenfalls über 21 liegen.
Gewonnen hat man, wenn die eigenen Karten näher an 21 als die des Croupiers liegen. Umgekehrt hat man verloren. Sollten Ihre Karten den gleichen Wert wie die Karten des Croupiers haben, so ist das ein Push. In Folge dessen wird ihr Einsatz zurückerstattet.
Beim Online Blackjack gibt es weitere Charakterzüge. Splitten bedeutet eine zusätzliche Karte für jede Hand zu bekommen, wenn man zwei Karten des gleichen Wertes in der Hand hält. Beim Splitten muss man jedes Mal eine Wette auf den gleichen Wert des eigentlich gespielten Wertes tun.
Hält man ein Paar Asse vor sich, splittet diese und erhält anschließend eine Karte mit einem Zehner, so ergibt dies lediglich eine normale 21. Aber dies ist kein Blackjack. Asse lassen sich im Übrigen auch nie zurück splitten. Hat man Asse gesplittet und bereits eine neue Karte erhalten, dann ist man beim Stand angelangt bzw. muss nun bei seiner Augenzahl bleiben.
Konsequenz des Splittens ist, dass beide Kartensets unabhängig voneinander gespielt werden.
Eine andere Spieloption des Online Blackjack ist das Verdoppeln. Wenn die Summe zweier Karten eine Augensumme von neun, zehn oder elf hat, darf man seinen Einsatz verdoppeln. Infolge dessen erhält man nur noch eine Karte dazu. Bei Entscheidung des Spielers seine Karten zu verdoppeln gilt dieses Verdoppeln der Augenzahlen für den ganzen eingesetzten Betrag.
Und zuletzt möchte ich noch das Versichern erwähnen. Wenn die erste Blackjack-Karte des Dealers ein Ass ist, bietet er Ihnen eine Versicherung an. Nimmt man diese an, so hindert dies den Dealer an einer 21, das man „natural“ nennt. Sie selbst haben die Hälfte der Summe ihrer ursprünglichen Wette nun auf den Tisch zu legen. Wenn der Dealer daraufhin einen Blackjack hat, werden sie aufgrund der davor abgeschlossenen Versicherung mit dem Doppelten von dem, was der Dealer erhält, ausbezahlt.
In manchen Fällen lohnt sich dies, z. B. wenn man aufgrund seiner Karten eine eher geringe Gewinnchance hat.
Sollte man sich für das Double Down entscheiden, so geschieht Folgendes: Sie sind nicht mehr an der Reihe und zugleich verdoppelt sich ihr Wetteinsatz.
Mit Hit gibt man bekannt, dass man eine weitere Karte wünscht. Wir geben Ihnen so viele Karten, wie Sie haben möchten. Jedoch sollte man immer bedenken: die 21 darf nicht überschritten werden. Darum sollte man wohl überlegen, bevor man sich entscheidet eine Karte zu nehmen.
Bei Stand wird sozusagen gehalten, das meint: Ihre Karten werden mit denen des Croupiers verglichen und bewertet hinsichtlich dessen, wer näher an der 21 ist.
Folgendes wäre noch allgemein anzumerken: Die Karten werden nach jedem Blatt wieder gemischt. Es gibt während des Spiels kein Kapitulieren, also kein Surrender. Man darf nicht zweimal hintereinander teilen. Aber das Verdoppeln direkt nach dem Teilen ist erlaubt. Der Croupier hat Stand immer, sobald er die 17 als Wert erreicht hat.
Beginnen Sie einfach ein Blackjackspiel und lassen Sie sich vom Speispaß verführen!
Sie erhalten zwei aufgedeckte Karten und der Croupier je eine offene und eine verdeckte Karte. Abwechselnd mit dem Croupier erhalten Sie immer wieder eine neue Karte dazu. Wie bereits beschrieben können Sie sämtliche Varianten an Spielzügen umsetzen.
Angeordnet hinsichtlich Ihres wertes werden Ihre Karten am unteren Ende des Bildschirmens aufgestapelt, von klein zu groß (ein Euro bis fünfhundert Euro). Davon können Sie ihren ausgewählten Betrag durch Anklicken im Spiel einsetzen. Mit dem Cursor der Maus erhöht und senkt man den Betrag seines Wetteinsatzes.
Und nun kann es mit dem ersten Spiel hier bei uns im onlinecasinoportal.de losgehen!
